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Fondskonzept setzt seine stabile Geschäftsentwicklung fort

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Vor dem Hintergrund anspruchsvoller Rahmenbedingungen auf den Finanzmärkten sowie bei den zentralen volkswirtschaftlichen Parametern behält der Maklerpool Fondskonzept einen stabilen Kurs bei und behauptet sich weiterhin in Deutschland und Österreich als führender Maklerdienstleister bzw. Pool. Dies wurde auf der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2022 festgestellt.

Die testierten Umsatzerlöse in der Konzernbilanz betrugen zum Stichtag 31. Dezember 2022 111,744 Millionen Euro und lagen somit um 0,4 Prozent unter dem Wert zum Jahresultimo 2021 (112,156 Millionen Euro). Das verwaltete Bestandsvolumen belief sich zum Jahresende auf 14,5 Milliarden Euro, was im Vergleich zum beeindruckenden Vorjahresniveau einen Rückgang um 8,2 Prozent bedeutet. Im Vorjahr hatte dieser Wert einen Rekord von 15,8 Milliarden Euro erreicht. Angesichts der Börsenturbulenzen aufgrund einer angespannten geopolitischen Lage, steigender Zinsen und hoher Inflation ist das Ergebnis dennoch positiv. Die Makler konnten die Bestände ihrer Kunden stabil halten und Marktpotenziale durch Sparpläne und fondsgebundene Vermögensverwaltungen ausschöpfen.

Für die Weiterentwicklung der Informationstechnologie und die Umsetzung von Projekten zur Programmierung und Prozessoptimierung im Maklerservicecenter (smartMSC) wurden 2,056 Millionen Euro (2021: 2,056 Millionen Euro) bilanziert, was dem Betrag des Vorjahres entspricht. Die tatsächlichen IT-Investitionen des Konzerns betrugen im Jahr 2022 2,929 Millionen Euro (Vorjahr: 2,918 Millionen Euro). Diese wurden aus dem Cashflow finanziert, ohne auf Fremdkapital zurückzugreifen.

Die Entwicklung im Jahr 2023 setzt die Zahlen von 2022 fort. Das verwaltete Bestandsvolumen erreichte zum Monatsende am 31. Juli 15,4 Milliarden Euro. Das Nettomittelaufkommen, das den Saldo der Zu- und Abflüsse in den von den Maklern vermittelten Investmentfonds und fondsgebundenen Vermögensverwaltungen darstellt, belief sich bis Ende Juli 2023 auf 403 Millionen Euro, was 67 Prozent des Vorjahreswerts (601 Millionen Euro) in den ersten sieben Monaten entspricht. Diese Lücke sollte durch ein traditionell starkes viertes Quartal geschlossen werden können.

Der Vorstand hat das Ziel, die Marktposition als führender Maklerdienstleister gemessen an Umsatzerlösen und verwaltetem Bestandsvolumen weiter auszubauen.

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